Aktuelle Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus

Hinweise zum Coronavirus

Die Verminderung der Ausbreitung des Virus liegt in unser aller Verantwortung.

Bitte lesen Sie dazu die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA.de).

Des Weiteren erhalten Sie viele Nützliche Informationen über das Robert Koch Institut (RKE.de).

Bitte halten Sie alle Empfehlungen zur Hygiene, zu Ihrem eigenen und dem Schutze Ihrer Mitmenschen, ein.

 

 

Informationen der Landesregierung Schleswig-Holstein

 

 

 

 

Folgende angepasste Regeln  gelten mit Inkrafttreten der neuen Verordnung ab dem 1. März 2021 in Schleswig-Holstein:

 

Folgende Regeln gelten weiterhin:

  • Maskenpflicht: Im Einzelhandel, in Personenverkehren, im Pflegeheimen, bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards N95, KN95 oder FFP2) zu tragen.

 

  • Kontaktbeschränkungen: Zusammenkünfte zu privaten Zwecken sind weiterhin nur mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie einer weiteren Person zulässig (unabhängig vom Ort des Treffens). Die Unter-Vierjährigen werden von der Zählung ausgenommen. Die bisherigen Ausnahmen zur Sicherstellung der Betreuung von Kindern unter 14 Jahren oder von pflegebedürftigen Personen gelten weiter hin. Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden.

 

  • Mitarbeiter:innen in voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen (nicht aber in Wohneinrichtungen, die Menschen mit Behinderungen betreuen) sollen im unmittelbaren Kontakt mit Bewohner:innen Masken tragen, die die Standards FFP 2, N95 oder KN95 erfüllen.

 

  • Religiöse Zusammenkünfte: Neben den bereits gültigen Vorschriften (Mindestabstand, kein Gemeindegesang etc.) gilt auch hier die Pflicht zum Tragen von qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckungen (auch am Platz). Für Zusammenkünfte mit mehr als 10 Personen muss spätestens zwei Werktage vor Veranstaltungsbeginn der zuständigen Behörde das Hygienekonzept vorgelegt werden.

 

Regeln für Einreisende

Das Land hat ebenfalls die Corona-Quarantäneverordnung angepasst. Mit Blick auf den Eintrag von Virusvarianten wurde die Quarantänedauer von 10 auf 14 Tage verlängert. Die Möglichkeiten zur Verkürzung durch "Frei-Testung" sowie die "Arbeitsquarantäne" entfallen.

Per Erlass werden Testpflichten für Grenzpendler und Grenzgänger in Allgemeinverfügungen der Kreise und kreisfreien Städte eingeführt. Analog zu den Regelungen in Dänemark müssen diese künftig einen negativen Corona-Test (PCR oder POC) vorweisen können, der höchstens sieben Tage alt sein darf.

Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss bereits laut Bundes-Einreiseverordnung spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Einreisende aus besonders betroffenen Regionen müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen.

 

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen die elektronische Einreiseanmeldung (DEA) unter einreiseanmeldung.de nutzen. Beförderungsunternehmen müssen den DEA-Nachweis kontrollieren.

 

  • Einreisende aus einem Gebiet außerhalb des Schengen-Raumes müssen den DEA-Nachweis auch bei der Einreisekontrolle vorlegen. Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen spätestens 48 Stunden nach Einreise über ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis verfügen. Dieses müssen sie dem zuständigen Gesundheitsamt auf Anforderung vorlegen.

 

  • Wer aus einem Risikogebiet einreist, in dem besonders hohe Inzidenzen bestehen oder besonders ansteckende Virusvarianten verbreitet sind, muss bereits vor der Einreise – gegebenenfalls gegenüber dem Beförderungsunternehmen – nachweisen können, dass keine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Dieser Nachweis kann auch bei der Einreisekontrolle verlangt werden.

 

 

Einige Lockerungen gelten ab 1. März 2021

 

Friseure dürfen wieder öffnen

Ab dem 1. März sollen sogenannte elementare körpernahe Dienstleistungen wieder möglich sein, auch wenn diese nicht medizinisch oder pflegerisch notwendig sind. Damit dürfen beispielsweise Friseursalons und Nagelstudios mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen. Dazu zählen unter anderem die Erhebung von Kontaktdaten sowie das Tragen von medizinischen Masken. Darüber hinaus sollen Blumenläden, Gärtnereien und Gartenbaucenter wieder öffnen dürfen – dies gilt auch für räumlich getrennte Gartenabteilungen von Baumärkten.

Sport und Freizeitgestaltung ermöglichen

Ab Montag dürfen auch Sportanlagen wieder geöffnet werden, dazu zählen auch Fitness-Studios. Schwimm- und Spaßbäder müssen allerdings geschlossen bleiben. In den Sportanlagen gelten weiterhin die bestehenden Kontaktbeschränkungen – es ist also nur erlaubt, alleine, gemeinsam mit den Personen seines eigenen Haushaltes. Sport zu treiben. Ebenso möglich ist es, dass zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Haushalten gemeinsam Sport treiben. Zuschauer:innen dürfen die Anlagen nicht betreten. Soweit der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, gilt diese Beschränkung für jeden Raum.

Nach den Plänen der Landesregierung sollen auch andere Freizeitangebote wieder öffnen dürfen, so zum Beispiel die Außenbereiche von Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteichen und Zoos. Voraussetzung dafür sind entsprechende Hygienekonzepte. So müssen die Betreiber die Besucherzahl auf eine Person pro 20 Quadratmeter Verkehrsfläche begrenzen und die Kontaktdaten der Gäste erfassen.

Auch das Kranen und Slippen von Booten soll unter Auflagen wieder möglich sein, ebenso wie Einzelkurse zur Hundeausbildung im Freien.

Berufliche Qualifizierungen werden gestattet

Zwingend erforderliche berufliche Qualifizierungen – beispielsweise Unterrichtungen für Wachpersonal – sollen ebenfalls wieder möglich sein, sofern eine Online-Prüfung rechtlich nicht zulässig ist.

Ausnahmen in Hochinzidenz-Gebieten

Angesichts des hohen Infektionsgeschehens im nördlichen Landesteil, in der Stadt Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg, werden die Kommunen dort andere Regelungen per Allgemeinverfügung aufstellen. 

 

Sie haben weitere Fragen in Zusammenhang mit dem Thema Coronavirus? Die Landesregierung informiert aktuell, ausführlich und detailliert über die Maßnahmen innerhalb unseres Bundeslandes. Wenn Sie HIER klicken gelangen Sie direkt dort hin.

 

Lockerungen ab 08.03.21 beginnend:

Treffen mit mehr Menschen möglich

Ab Montag sind damit private Treffen von zwei Haushalten wieder möglich. Dabei ist die Personenzahl auf maximal fünf beschränkt, Kinder unter 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Haushalte, die bereits aus fünf oder mehr Personen bestehen, dürfen sich wie bisher mit einer weiteren Person treffen. Paare mit getrennten Wohnsitzen gelten als ein Haushalt.

Öffnungen im Einzelhandel

Außerdem dürfen die Geschäfte wieder öffnen. Dabei kann für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche zunächst ein Kunde je 10 Quadratmeter bedient werden. Für Verkaufsstellen mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern gilt eine Begrenzung von einer Person je 20 Quadratmeter der darüberhinausgehenden Fläche. So sind beispielsweise auf 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche gleichzeitig 90 (80+10) Kund:innen erlaubt. Ausgenommen von diesen Regelungen sind Verkaufsstellen, deren Sortiment hauptsächlich aus Lebensmitteln besteht.

Erleichterungen für körpernahe Dienstleistungen

Ab Montag dürfen auch Tattoo-, Kosmetik- und Massagestudios wieder Kund:innen empfangen. Voraussetzung dafür sind die Erfassung der Kontaktdaten sowie entsprechende Hygienekonzepte. So müssen sowohl Beschäftigte als auch Kund:innen eine medizinische Maske tragen. Wenn dies nicht möglich ist – etwa bei kosmetischen Behandlungen im Gesicht – müssen die Kund:innen einen negativen Corona-Test vorlegen. Auch die Beschäftigten müssen regelmäßig getestet werden.

Kultur- und Freizeitangebote wieder erlaubt

Unter bestimmten Auflagen dürfen nun auch Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Archive wieder öffnen. Dazu gehören Hygienekonzepte, eine Besucherbegrenzung sowie die Kontaktdatenerfassung. Auch Freizeitangebote wie Sonnenstudios und botanische Gärten können wieder aufmachen.

Gemeinsam Sport treiben

Außerhalb geschlossener Räume ist kontaktfreier Sport mit bis zu zehn Personen wieder möglich. Kinder unter 14 Jahren dürfen unter Anleitung eines Trainers oder einer Trainerin sogar wieder in Gruppen von bis zu 20 Personen draußen Sport treiben, dabei müssen die Kontaktdaten aller Teilnehmenden erfasst werden. In Innenräumen bleibt Sport weiterhin allein, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder einer anderen Person möglich. In großen Räumen oder Hallen können auch mehr Personen Sport treiben, sofern für jede Person eine Fläche von mindestens 80 Quadratmetern bereitsteht. Auch in Sportanlagen innerhalb geschlossener Räume und beim Kindersport müssen Hygienekonzepte vorliegen und Kontaktdaten erhoben werden.

Grünes Licht für Fahr- und Flugschulen

Fahr- und Flugschulen können mit entsprechenden Hygienekonzepten den Betrieb wieder aufnehmen. Darüber hinaus können Musikschulen wieder Einzelunterricht anbieten. Erste-Hilfe-Kurse und Kurse in Hundeschulen (im Außenbereich mit bis zu zehn Personen einschließlich Trainer:in) können stattfinden, ebenso wie Angebote der Kinder- und Jugendhilfe. Diese dürfen künftig wieder mit bis zu zehn Teilnehmenden in einer festen Gruppe als Präsenzveranstaltung abgehalten werden.

Gruppenangebote in Pflegeheimen

In Pflegeheimen dürfen die Gemeinschaftsräume wieder für Gruppenangebote genutzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass alle Bewohner:innen sowie die Angestellten seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind, also bereits ihre Zweitimpfung erhalten haben.

Sonderregeln in Flensburg und Umgebung

Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens gelten für Flensburg und Umgebung weiterhin Sonderregelungen. Diese werden durch die Stadt sowie den Kreis Schleswig-Flensburg per Allgemeinverfügung angeordnet.

 

Aktuelle Landesverordnung S-H

Die aktuelle Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 mit Geltung ab 08.03.2021 finden Sie hier.

EINIGE ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN SCHÖNBERG SIND VON SCHLIESSUNGEN BETROFFEN!

Bis auf Weiteres sind folgende Einrichtungen betroffen:

 

  • das Bürgerzentrum "Sprüttenhuus"

 

  • Das Kinder- und Jugendhaus

 

  • Die Bücherei

 

  • Das Familienzentrum

 

  • Die Dienststellen des Tourist-Service

 

  • Die Kulturabteilung in der Alten Apotheke

 

Sie können die MitarbeiterInnen des Tourist-Service und der Kulturabteilung telefonisch erreichen. Persönliche Termine sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

 

 

KONTAKT TOURIST-SERVICE:

 

Dienststelle Schönberger Strand Tel. 0 43 44 – 41 41 0

Dienststelle Tourist-Service Kalifornien Tel. 0 43 44 – 18 38

info@schoenberg.de

 

Sie können die MitarbeiterInnen von Mo - Fr von 9.00 - 13.00 Uhr und Mo, Di, Do von 14.00 - 16.00 Uhr telefonisch erreichen.

 

 

KONTAKT KULTURABTEILUNG:

 

Sie erreichen die MitarbeiterInnen der Kulturabteilung unter 0 43 44- 3 01 52 40 oder per Mail unter kultur@schoenberg.de in der Zeit von Mo - Fr von 9.00 - 12.00 Uhr und Mo, Di, Do von 13.00 - 16.00 Uhr

 

MASKENPFLICHT AUF DER SEEBRÜCKE!

Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz auf der Schönberger Seebrücke zu tragen, gilt vorerst im gesamten November und beschränkt sich auf die Wochenenden zwischen 12 –17 Uhr. Gerade bei gutem Wetter reicht der Platz auf der Seebrücke nicht aus, um den vorgeschriebenen Abstand zu allen Spaziergängern auf der Brücke einzuhalten.

 

 

Corona Helfer*innen Netzwerk

Sofern Sie nicht schon bereits durch Ihre Gemeinschaft unterstützt werden, bietet ab sofort das Familienzentrum Probstei seine Dienste als Knotenpunkt eines Helfer*innen-Netzwerks an.


Von montags bis freitags in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr ist die Koordinatorin Katrin Taubner über die Rufnummer 0171-2421232 erreichbar.

Dieses Netzwerk soll Personen, die in der momentanen Situation Unterstützung bei ihrem Einkauf benötigen und Personen, die diesen Einkauf gerne übernehmen möchten, zusammen führen.


Hilfesuchende dürfen sein:

• Senioren

• chronisch Erkrankte

• Personen, die durch andere Erkrankungen stark gefährdet sind

• Personen, die sich in Quarantäne befinden


Bei der Vermittlung wird selbstverständlich auf Diskretion geachtet.


Außerhalb der oben genannten Zeiten sind ausschließlich SMS und Mailbox-Nachrichten möglich. Diese werden so schnell wie möglich berücksichtigt.


Wir helfen einander und bieten Unterstützung für jeden Einzelnen!

Aktuelle Pressemitteilungen der Gemeinde als Download

 

 

 

 

 

Zurück