Schönberg aktuell
Freitag 24. Mai 2013
Lauf- und Walkingtreff
Die "Strandläufer" laden alle Interessierten ein. Dauer: ca. 1 Stunde.
Samstag 25. Mai 2013
Herz-Aktiv-Tag 2013
Kurse, Messungen, Info-Stände & "fünf vor zwölf" startet der "Herzlauf". Über ca. 3km, entlang der Salzwiesen Richtung Ostsee.Walking,Nordic-Walking oder Laufen.
Sonntag 26. Mai 2013
Zumbaparty
2-stündige Zumbaparty,Tanz-Workout für Jedermann, auch ohne Vorkenntnisse. Heute mit 3 Trainern. Kosten 13- 18€. Infos unter 04385/ 2479835
Sonntag 26. Mai 2013
Einführung Stand-Up-Paddeln
1-stündige Einführung in den neuen Wassersporttrend! Kostenbeitrag p. P. 10 €.
Geschichte des Strandkorbes
Den Strandkorb gibt es seit mehr als 125 Jahren. Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte. Er nannte diesen Sessel anfangs Strandstuhl, der erstmals am 15. Juni zum Einsatz kam. ImAllgemeinen Rostocker Anzeiger veröffentlichte er 1883 eine Anzeige, in der er die Strandkorb-Vermietung bekanntgab. Auch in anderen Küstenorten Norddeutschlands wurden damals die erstenEinsitzer am Strand gesichtet. Die ersten Modelle ließen sich noch nicht nach hinten klappen; diese Mechanik wurde erst um 1897 von Johann Falck eingeführt und bis zum "Halblieger - Ganzlieger" weiterentwickelt.
Heutige Strandkörbe sind meist Zweisitzer, deren Oberteil beliebig gekippt werden kann. Je nach Ausführung als „Halblieger“ oder „Ganzlieger“ dienen sie so als Sitz- oder Liegegelegenheit. Mit Griffen zum Tragen können sie beliebig gedreht werden und bieten zudem einen Komfort mit Polsterung, Armlehnen, ausziehbaren Fußbänken, Klapptischen, Schattenmarkise und einer regendichten Überdachung. Die Geflechte sind heute aus Kunststoff, Naturrohr oder auch Rattan gefertigt. Mittlerweile sind auch Übergrößen und Spezialanfertigungen nicht ungewöhnlich: Selbst für Kinder und Hunde sind Strandkörbe erhältlich.
An den Stränden von Nord- und Ostsee bekommt der Strandkorb zunehmend Konkurrenz von den so genannten Strandmuscheln, runden Zelten, die die Strandbesucher mitbringen und die als flexibler Schutz gegen Wind und Sonne dienen. Statt dessen werden Strandkörbe heute zunehmend in privaten Gärten als attraktive Freizeitmöbel aufgestellt.
Weitere interessante Informationen und Abbildungen:



















